Streuobstfest mit Apfelsaft und Kompott

Sonntag, 9. Oktober 2016, 14.00 – 17.00 Uhr
Ort: NABU-Garten, Friedberg (nähe Kinderfarm Jimbala)
Kostenlos, Spenden erwünscht

Die Überschrift hört sich lecker an, oder? Und genau das wollen wir an dem Tag machen. Äpfel lesen, pressen und Kompott kochen. Dazu gibt es Spielangebote rund um den Apfel: angefangen mit dem Wettschälen und der längsten Apfelschale, dem Wiedererschmecken seines Lieblingsapfels oder Mitmachen beim Finden und Untersuchen von kleinen Tieren im NABU-Garten. Natürlich führen wir Sie auch einmal durch den Garten selbst und besprechen die verschiedenen Kräuter, Kultur- und Wildpflanzen, je nachdem wofür Sie sich interessieren.



Die Haselmaus

Freitag, 9. September 2016, 20.00 Uhr
Ort: Altes Rathaus Assenheim (Wirtsgasse 1)
Kostenlos, Spenden erwünscht
Referentin: Karin Johannsmann

Die Haselmaus wird auch Schlafmaus genannt. Was dies mit ihrer Lebensweise zu tun hat, wo sie ihren Lebensraum hat und weitere Details aus dem Leben des kleinen Nagers gibt es im Vortrag zu erfahren. Außerdem wird das Projekt „Die große Nussjagd“ vorgestellt. Schulklassen und Kindergärten können den Naturschutzverbänden helfen, Lebensräume zu entdecken, in denen noch Haselmäuse vorkommen.



Faszinierende Streuobstwiese

Naturkundlicher Spaziergang durch das NABU-Lehrbiotop, Assenheim
Samstag, 3. September 2016, 10.00 – 12.00 Uhr 
Ort: Treffpunkt vor der Friedhofkapelle, Steinkautenweg, Niddatal-Assenheim
Referentin: Karin Hoffmann
kostenlos, Spenden erwünscht

Streuobstwiesen gehören neben Wattenmeer und Buchenwald-Ökosystemen zu den artenreichsten Lebensräumen in Deutschland. Wir finden hier bis zu 5000 Pflanzen- und Tierarten. Einige davon wollen wir auf unserem Spaziergang entdecken und bestimmen. Mit viel Glück stoßen wir auf den seltenen Kirsch-Prachtkäfer.Streuobstwiesen stehen auf der Roten Liste der stark gefährdeten Biotoptypen. Wir erkunden vor Ort das dichte Nebeneinander unterschiedlichster Lebensräume und lernen die Bedeutung von Streuobstwiesen für Klima, Boden, Pflanzen- und Tierwelt kennen.



Amphibienretter: Werde auch Du einer!

Update: Der erste Teil des Zaunes steht und noch wandern die Kröten nicht. Allerdings müssen wir vor dem Einsetzen der ersten milden Nächte noch den 2. Teil des Zaunes fertigstellen. 

Daher noch einmal unsere Bitte: Helft uns beim Aufbau des Amphibienzaunes und werde zum Lebensretter!

Wann: 6. März 2016, Beginn 10.00 Uhr
Wo: Straße Ortsausgang Kaichen, Altenstädter Straße (K243) Richtung Bönstadt/Stammheim, Waldstück vor der Eisenbahnüberführung. Parken am Rand der Waldwege begrenzt möglich.


Die Amphibien wandern jedes Frühjahr von ihrem Winterquartier zu den Laichgewässern, um sich fortzupflanzen. Der Straßenverkehr bedeutet aber häufig den sicheren Tod der langsamen Läufer und Hüpfer durch Überfahren. Mit Hilfe des Zaunes und speziellen Eimern werden sie an der Überquerung gehindert und jeden Morgen von ehrenamtlich arbeitenden Naturschützern sicher über die Straße getragen. Auch dafür werden Helfer gesucht.

Bei Interesse einfach melden unter 06034-6119 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Ach ja, es wäre super, wenn Ihr auch einen Spaten, Schaufeln und Handschuhe mitbringen würdet.


Aktionstag am Nidda-Radweg mit Einweihung des Wissenspfads

Donnerstag, 26. Mai 2016, ab 10.00 Uhr
Jeweils um 11.00 Uhr und 14.30 Uhr Beginn Führungen

Ort: Assenheim, Wettermündung

In Assenheim werden an diesem Tag die neu gestalteten Tafeln des Wissenspfades entlang von Nidda und Wetter der Öffentlichkeit vorgestellt. Außerdem gibt es Einblicke in das neu gestaltete Brut- und Schlafquartier für Eulen und Fledermäuse in einem alten Trafoturm in der Bahnhofstraße. An der Wettermündung klappern Mühlenmodelle in der Strömung und kulinarische Leckerbissen aus der Region werden am Solar-Café geboten. Um 11 Uhr und um 14.30 Uhr gibt es jeweils eine einstündige Führung auf dem Wissenspfad.
Entlang des gesamten Niddaradwegs wird es an diesem Tag kulturelle, naturkundliche und sportliche Mitmachangebote geben.

Terra Preta - Das Geheimnis wird gelüftet

Samstag, 21. Mai 2016, 15.00 – 17.00 Uhr
Ort: NABU-Garten, Friedberg (Nähe Kinderfarm Jimbala)
kostenlos, Spenden erwünscht

Referenten: Frank Uwe Pfuhl und Andreas Frank

Man nehme organischen Abfall und Holzkohle, vermische dies mit Effektiven Mikroorganismen und stampfe das Ganze in einem Gefäß zusammen. Danach verschließe man das Gefäß luftdicht und warte. Eigentlich ganz leicht – aber nur eigentlich. Wie man kompostierbare Abfälle zur Terra Preta umwandeln kann, verraten Ihnen die beiden Referenten an diesem Nachmittag. Dazu treffen wir uns in einem Kleingarten am Rande von Friedberg. Gezeigt wird auch, wie man mit verschiedenen Holzvergaseröfen selbst Holzkohle herstellen kann.


Vogelstimmenwanderung mit Wiesenfrühstück

Sonntag, 1. Mai 2016, 7.00 Uhr Vogelstimmenwanderung, ab ca. 9.30 Uhr Wiesenfrühstück
Ort: NABU-Garten, Friedberg (Nähe Kinderfarm Jimbala)
Teilnahme an der Vogelstimmenwanderung kostenlos, Anmeldung und Spende erwünscht. Für das Wiesenfrühstück in Buffet-Form wird ein Beitrag von 5€ erhoben, Kinder zahlen die Hälfte.
Referent: Manfred Droste
Früh geht es raus zu schlagenden Nachtigallen und vielen anderen Vogelarten. Während der rund zweieinhalbstündigen Wanderung werden verschiedene Lebensräume wie Garten, Streuobstwiese, Fließgewässer und Feld gemütlich begangen, und dabei erhalten die TeilnehmerInnen fachkundige Erläuterungen sowie Hör- und Beobachtungshilfen. Fernglas und Vogelbestimmungsbuch mitzuführen ist sinnvoll; Schuhwerk und Kleidung sollten dem Wetter angemessen sein.
Anschließend sind alle TeilnehmerInnen zu einem reichhaltigen Frühstück im NABU-Garten eingeladen. Bei frischen Brötchen, gesunden Getränken und dem Gesang der Vögel klingt die Veranstaltung gegen 11 Uhr aus. SpätaufsteherInnen dürfen gerne auch ab 9.30 Uhr direkt zum Wiesenfrühstück kommen.

Ornithologische Wanderung durch Aue und Streuobst

Sonntag, 24. April 2016, 9.00 – 11.00 Uhr
Treffpunkt: Limeshain-Rommelhausen, Dorfgemeinschaftshaus, Schulstraße 5
Kosten: 3 €
Referent: Manfred Vogt

Auen und Streuobstwiesen sind Lebensräume, in denen viele Vogelarten zuhause sind. Freuen Sie sich auf schöne Beobachtungen. Am Ende der Wanderung gibt es einen kleinen Imbiss. Vergessen Sie Ihr Fernglas nicht.

Wir machen die Gartenbeete fit!

Samstag, 23. April, 15.00 – 17.00 Uhr
Ort: NABU-Garten, Friedberg (Nähe Kinderfarm Jimbala)
Kostenlos, Spenden erwünscht

Die kalte Jahreszeit liegt hinter uns – der Frühling ist erwacht. Nun heißt es, den Garten fit machen für die kommende Saison. Wir wollen die Beete für die Aussaat vorbereiten und schon einige Samen und Pflänzchen in den Boden bringen. Brennnessel- und Beinwelljauche wird angesetzt, denn beide sind im Naturgarten unentbehrlich für die Pflanzenstärkung und helfen z. B. bei Blattlausbefall. Auch über Kräuterkaltwasserauszug und andere Pflanzenauszüge sprechen wir. Wer kann, bringt Harke, Rosenschere, Handschuhe, Eimer etc. mit.


Rund um Büches - Artengerechte Führung mit dem eigenen Hund

Samstag, 23. April 2016, 15.00 – 17.00 Uhr
Treffpunkt: Büdingen-Büches, Glascontainer Bergstraße, Ecke Am Riedberg
Kostenbeitrag: Pro Hund 5 € und gerne auch Spenden
Referenten: NABU-Naturführerin Brigitte Herrmann mit Rüde Bhoro
Die Führung findet auch bei Dauerregen in Kurzform statt! Anmeldung ist erforderlich.

Wir laden Sie ein zu einem Spaziergang durch die Natur rund um Büches der gleich drei Artengruppen gerecht wird: Dem Mensch, dem Hund und den Wildtieren. Brigitte Herrmann und Bhoro zeigen, wie es geht. Fragen nach dem: „Wann und wo darf mein Hund frei laufen?“, „Wie lässt sich durch kleine Übungen Bindung aufbauen und Jagdtrieb abbauen?“ werden besprochen. Dabei kann man auf dem Weg durch die kleinstrukturierte Kulturlandschaft mit Glück deren natürliche Bewohner treffen. Darum kommen auch Gäste ohne Hund auf ihre Kosten! Bitte Fernglas mitbringen.Mögliche Beobachtungen sind Fasan und Rebhuhn, Feldhase, Reh und Fuchs oder Spuren von Waschbär, Dachs und Wildschwein. Die Hecken sind bevölkert von diversen Singvögeln und mit dem Fernglas kann man den Rotmilan fliegen sehen. Wir kosten von Früchten und untersuchen eine nur scheinbar unscheinbare Wiese mal genauer. Unterwegs gibt es immer wieder Spiel und spaßige Beschäftigung für die Vierbeiner. Anmeldung bitte unter Telefon 06034/6119 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Boden - Tatort unter unseren Füßen

Samstag, 16. April 2016, 09.30 – 17.00 Uhr, Sonntag 17. April 2016, 09.30 - 15.00 Uhr
Ort: Altes Rathaus Assenheim (Wirtsgasse 1) und Umgebung

Referenten: Prof. Günter Miehlich und Dr. Doris Jensch
Kosten: 110 €, NABU-Mitglieder 75 € inkl. Verpflegung aus Bio-Anbau, Anmeldung erforderlich
Bei Übernachtungswunsch können Empfehlungen gegeben werden.

Fortbildung für Lehrer, Umweltpädagogen und andere Interessierte
Der Boden ist Tatort für vieles, was jede(n) von uns angeht: Nahrungserzeugung, Wasseraufbereitung, Abfallverwertung, aber auch Kämpfe finden statt.Dieser Kurs ist richtig für alle, die über Boden schon immer mehr wissen wollten. Wir nähern uns ihm mit Experimenten, Vorträgen, Exkursionen und sogar über das Essen an diesem sinnlichen Fortbildungswochenende. Viele Elemente sind so gestaltet, dass sie auch für Kindergruppen oder Schulklassen übernommen werden können. (Anerkennung als Lehrerfortbildung in Arbeit)

Hölle und Klosterwiesen von Rockenberg

Samstag, 26. März, 10.00 – 12.00 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz am Friedhof Rockenberg, Münzenberger Straße, gegenüber Sportplatz
Kosten: Erwachsene 5 €, Kinder 3 € (NABU-Mitglieder: 4 € und 2 €)
Referent: Moritz Leps

Sandabbau ist ein großer Eingriff in die Natur. Zerstörung der Erdoberfläche – für die dort lebenden Pflanzen und Tiere eine Katastrophe? Zunächst Ja! Aber nach Beendigung der Arbeiten kehrt Ruhe ein und die Natur gestaltet das Leben an diesen Orten neu. Und damit das in Ruhe geschehen kann, werden in einigen Fällen Naturschutzgebiete geschaffen. Hier, in der Hölle von Rockenberg hat sich im Naturschutzgebiet seit der Unterschutzstellung im Jahre 1993 viel getan. Kommen Sie mit auf eine Wanderung durch die Hölle und zu den benachbarten Klosterwiesen und hören Sie von Sumpfschildkröte, Uhu, Steinkauz, Kormoran, Wechselkröte & Co und lernen Sie kennen, wie der Naturschutz hier vor Ort funktioniert und was er leisten kann. Vergessen Sie ihr Fernglas nicht!

Erste Kräuter des Frühlings im NABU-Garten

Samstag, 19. März 2016, 14.00 – 16.00 Uhr
Ort: NABU-Garten, Friedberg (Nähe Kinderfarm Jimbala)
Kosten: Erwachsene 5 €, Kinder 3 € (NABU-Mitglieder: 4 € und 2 €)
Referentin: Dr. Doris Jensch


Sie stecken zaghaft die ersten Blätter hervor, die Kräuter, aus denen man früher die Neunerstärke zubereitete. Welche Kräuter kann man schon ernten? Wie heißt das, was die Erde wieder grün anzieht?


Buchpräsentation „Die Wetter“ - Eine Entdeckungsreise an Hessens schönstem Fluss

Freitag, 22. Januar 2016, 19.30 Uhr
Ort: Altes Rathaus Assenheim (Wirtsgasse 1)
Referent: Frank Uwe Pfuhl

Präsentation des neuen Buchs in einem rund 45 minütigen Bildvortrag mit besonders interessanten Stationen am Fluss von der Quelle bis zur Mündung: An der Wetter gibt es die schönsten Brücken, meisten Mühlen, ältesten Burgen, größten Klöster und artenreichsten Naturschutzgebiete in Vogelsberg und Wetterau zu entdecken. Menschliche Besiedlungsspuren aus über 7.000 Jahren sind hier erhalten. Salzquellen treten zu Tage, brachten der Region Reichtum und sind Lebensraum seltener Salzpflanzen.

Lesung Wetterau-Krimi: Tod unterm Windrad

Donnerstag, 14. Januar 2016, 19.00 Uhr
Ort: Altes Rathaus Assenheim (Wirtsgasse 1)
Referent: Michael Elsaß

Malte Reiffenberg, Lehrer, Windkraftgegner und ewiger Besserwisser ist tot. Und jemand hat da kräftig nachgeholfen. Rache oder Ritualmord? Feinde hat sich Reiffenberg wahrlich genug gemacht. Kriminalkommissar Karl Heinz Wetz, genannt Kalli, Landei aus der Wetterau, muss den Fall klären.
Vor der Kulisse der Bildausstellung von Karen Warkall „Windräder in der Natur" wird Elsaß aus seinem Krimi „Tod unterm Windrad" vorlesen und auch Einblicke in sein neues Buch „Tod im Basalt" geben.